Dunkelheit umfängt mich,
pechschwarze Nacht -
ich lieg’ allein,
  bin hellwach.

Tränen rinnen Salzseen gleich über mein Gesicht,
  der Schmerz, die Trauer, sie verlischen nicht.

Gramgebeugtes, unendlich traurig Herz,
beladen mit meiner Welten Schmerz.

Meine Seele fließend aus mir heraustretend wie Salzseen,
  Keiner wird je meinen Schmerz versteh’n!

Einsamkeit mein Denken betrübt,
  ich hilflos, da völlig ungeübt!

Schmerz, Leid, Trauer, grambeugend mein Empfinden,
Emotionen, die nie mehr verschwinden,
  auf ewig andauern,
    nur noch trauern,
      einzig Leid und Qual,
        ohnmächtig, ohne Wahl.

Der Schmerz, unerträglich erscheinend,
  auf ewig das Leben verneinend.

Schmerz, von nun an mein Lenker seiend,
  ich, auf Ewig einzig weinend.