Fernhin, fernhin,
durch die Schwarzmilchnacht,
durch den weißen Siriusfluss,
an den Ufern dort
der letzten Liebe hingegeben.
Fernhin, fernhin,
durchs pralle Fleisch der Sonne,
durch chthonische Stille
zurück zu uns.
Fernhin, fernhin,
durch den quantenschaumigen Bauchnabel der Hölle,
durchs weiße Herz der Lust,
Atem an Atem, Fleisch entbrannt.
Fernhin, fernhin,
durch paranoide Hirne,
durch schlammige Blutpfade,
am Ende dort ruh’n
im Schatten der Bluteiche.
Fernhin, fernhin,
lass uns verehren,
was unser Leid gebar.
Fernhin, fernhin,
still sterben im kosmischen Staub.

